Ich bin täglich an der frischen Luft, bewege mich und habe den Eindruck, nicht mehr so anfällig für Erkältungen zu sein.

Für mich gibt es nichts Schöneres, als abends mit meinem Hund auf der Couch zu liegen, ihm durchs Fell zu fahren und ein wohliges Schnarchen zu hören. Das lässt mich den Alltagsstress vergessen.

Ich habe zwei Kinder und freue mich, wenn sie völlig selbstbewusst vor anderen von ihrem Hund sprechen.

Vor 4 Jahren habe ich mich von meinem Freund getrennt. Ich suchte mir eine neue Wohnung in einem anderen Ort. Mir fiel die Decke auf den Kopf, ich fühlte mich allein und einsam. Dann habe ich mich für einen Hund entschieden. Ich möchte keinen Tag missen.

Nachhause kommen ist wunderbar! Wie meine Hunde sich freuen, das macht mich einfach glücklich.

Mit meinem Hund an der Seite fühle ich mich einfach sicherer, vor allem nachts.

Ich muss meinen Eltern Recht geben: über meinen Hund habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen - nicht nur für mich.

Berufsbedingt sind wir umgezogen. Ich wollte so gerne die Gegend erkunden und natürlich auch neue Leute kennenlernen. Alleine spazieren gehen kam aber nicht in Frage und so kam der Gedanke zum Hund. Wir sind zwar nach vier Jahren wieder umgezogen, haben aber inzwischen auch zwei Hunde.

Mir fällt es grundsätzlich schwer mit anderen ins Gespräch zu kommen. Mit Hundehaltern ist das irgendwie einfach, ob im Park oder in der Hundeschule. Das genieße ich sehr.

Ich sage es nicht gerne, aber es ist schön zu fühlen, dass mich jemand braucht. Und das sind meine Hunde.

Meine Hunde sind ehrlich. Sie schätzen mich, obwohl ich nicht besonders modisch bin, nicht viel Geld verdiene, ein altes Auto fahre. Sie lieben mich aufrichtig und sind treu.

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns!